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Bergtour empfohlene Tour Etappe 2

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 2

· 1 Bewertung · Bergtour · Wörthersee – Rosental
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • die renovierte Klagenfurter Hütte - Südwestansicht
    die renovierte Klagenfurter Hütte - Südwestansicht
    Foto: www.alpenverein.at
m 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 30 25 20 15 10 5 km

Bedeutende Weitwanderwege führen uns ins Boden- und Loibltal, zum Hainschgraben und bei herrlicher Aussicht sehr nahe an der Koschuta (Pungrat, Hohe Spitze, Lärchenriegel) vorbei.

 

schwer
Strecke 30,4 km
10:00 h
1.660 hm
2.060 hm
1.716 hm
664 hm

 

Begleitet vom Südalpenweg 03 (SAW 03), Panoramaweg Südalpen (PWS) und vom KGW wandern wir über den Matschacher Sattel zum höchsten Punkt der Etappe. Knapp dahinter klettern wir den Stinzesteig nach unten zur Ogrisalm u. zum Ogrisbauer - hier verlassen wir kurz die Weg-Nr. 03 und wählen die Weg-Nr. 10, den wir kurz danach nach li. beim Meerauge verlassen. Beim Familienhof Sereinig treffen wir wieder auf den PWS, dem wir über den Westteil der Tscheppaschlucht und Dr. Tschauko-Naturlehrweg bis zum "Deutschen Peter" an der B 91 folgen. Dem Eselbach entlang, unterstützt von den WWW u. der Weg-Nr. 639, erreichen wir den Eselsattel - knapp davor verlässt uns der SAW. Wir durchwandern Zell-Mitterwinkel und wenden uns bei der Ortschaft Male zum Hainschgraben. Über den Wasserfall und die Gornikmühle erreichen wir, stets aufwärts, die Malealm bzw. den Pischenzasattel - nun gehen wir nahe an der nördl. Koschuta (Windhöhe, H. Spitze, L-Riegel) vorbei bis zum Koschutahaus.

[3 Altern. und 8 Pausen]

Autorentipp

Vom Gh. Sereinig entlang des Panoramaweges Südalpen (PWS) den Naturlehrpfad Tschaukofall zum Gh. Deutscher Peter wählen (also ohne Abkürzung). 

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 27.06.2022
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Matschacher Sattel, 1.716 m
Tiefster Punkt
Zell-Oberwinkel, Ortschaft Male, 664 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Knapp nach dem Matschacher Sattel am Stinzesteig und auf dem Pfad bzw. teilweise Steig des KWG zwischen dem Pischenzasattel und Koschutahaus ist Vorsicht geboten - vereinzelt kurze Seilsicherungen!

 

Weitere Infos und Links

 

In der Stadt Ferlach das Historama und das Büchsenmacher- und Jagdmuseum besuchen.

Einkaufsmöglichkeit im Bodental beim Gh. Sereinig möglich. 

Eine Besonderheit dieser 2. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges in 30 Tagen ist die mehrmalige Begegnung mit Wasser:

Bodenbach mit 2 Wasserfällen, dann der Loiblbach mit einem rechten Zufluss, dann die Ribnitza und schließlich der Hainschbach mit einem Wasserfall (entlang des Wasser-Erlebnisweges).

Koschutahaus der Naturfreunde, Zell-Koschuta 4  T: 9170 Ferlach, Telefon: 04227 7110

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

   

und Infos zu den ANBINDUNGEN:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/carnica-region-rosental/julius-kugy-dreilaenderweg-anbindung-ueber-e-2a/57273147/

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/carnica-region-rosental/julius-kugy-dreilaenderweg-anbindung-ueber-e-2b/57331300/

 

Carnica Region Rosental 

Touristeninformation in Ferlach

Adresse: Freibacher Str. 1, 9170 Ferlach

Telefon: 04227 5119

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 ETAPPEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 44.000 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (17) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (13). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch lassen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, eine Bronze-Büste in Valbruna, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum die außergewöhnliche Tatkraft und erfolgreiche internationale Zusammenarbeit erkennen.

SLO: Kugy-ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

Start

07:00 Uhr, Klagenfurter Hütte (1.661 m)
Koordinaten:
DD
46.446682, 14.182991
GMS
46°26'48.1"N 14°10'58.8"E
UTM
33T 437248 5144003
w3w 
///minimierung.durchgehende.durchziehen

Ziel

19:00 Uhr, Koschutahaus

Wegbeschreibung

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG: 

Klagenfurter Hütte-Matschacher Sattel-Stinzesteig/662-Ogris Alm/Südalpenweg 603/KGW/Panoramaweg Südalpen-Gh. Bodenbauer/20-Meerauge-Gh. Sereinig-Tscheppaschlucht (Westteil mit Tschaukofall)/662/20/Panoramaweg Südalpen-Dr. Tschauko Naturlehrpfad/Panoramaweg Südalpen-Deutscher Peter/B 91-Eselsattel-Winkel-Male/639/KGW/Panoramaweg Südalpen-Hainschgraben/Wasserfall-Gornikmühle/650-Abzweigung/649-Malealm-Pischenzasattel-nördl. Koschuta (Windhöhe/Hohe Spitze/Lärchenturm)-Koschutahaus/Südalpenweg 603/KGW/Panoramaweg Südalpen/647

 

 

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Von der Hütte wandern wir in Ri. O/NO südöstlich des Gaisberges/des Kosiak zum Matschacher Sattel, begleitet vom Südalpenweg 03 (SAW), Kärntner Grenzweg (KGW), Panoramaweg Südalpen (PSA) und der Weg-Nr. 662 - wir durchschreiten ein Naturschutzgebiet. In einem Linksbogen steuern wir nach unten auf den teilweise seilversicherten Stinzesteig zu – ca. 200 m vor der Ogris Alm kommt von re. unten die Weg-Nr. 662 – wir gehen geradeaus zur nicht bewirtschafteten Ogris Almhütte und machen die 1. Pause, 2,3 km, 1564 m.

2.  Wir wandern östlich der Kosmatitza vorbei und erreichen nach ca. 2,3 km die Lichtung Ogrisbauer – hier verlassen wir die Weg-Nr. 603 bzw. den KGW und gehen spitzwinkelig mit der Weg-Nr. 20 (alt: 10) und der „Märchenhafte Augenblicke“-Runde in Ri. S in das Bodental am Rijautzablick vorbei zum Rastplatz Singerbergblick hinunter. 

 

ALTERNATIVE 1: Beim Ogrisbauer nicht der Weg-Nr. 20 (alt: 10) spitzwinkelig folgen, sondern am Hauptwirtschaftsweg (HWW) bzw. Südalpenweg 03, bleiben und bis zum Familienhof Sereinig gehen (Ersparnis: 1,5 km und 30 min Gehzeit).

 

3.  Nach einem Linksbogen wandern wir östlich des Anwesens Bodenbauer vorbei und gehen nach ca. 200 m mit den Weg-Nr. 662 und 20 bei einem Infostand nach li. zum „Meerauge“ – wieder zurück, wenden wir uns nach li., NO. Nach ca. 1,1 km verlassen wir an einer Kreuzung den Hauptwirtschaftsweg (HWW) und wandern geradeaus über einen Naturweg zum weithin sichtbaren Familienhof Sereinig und zu einer Kapelle (2. Pause, 8 km, 1010 m).

4.  Wir gehen kurz in Ri. N zum Bodenbach und einer alten Mühle – hier treffen wir wieder auf die Weitwanderwege (WWW). Danach wenden wir uns nach O, immer parallel zum Bach – nach ca. 400 m verlassen wir den re. abgehenden Weg-Nr. 03 (Abkürzung in das Loibltal zum Deutschen Peter) und nach ca. 800 m überqueren wir einen HWW.

 

ALTERNATIVE 2: Ca. 300 m östlich des Familienhofes Sereinig den Bodenbach rechtwinkelig nach Süden verlassen, um über das Anwesen Pagitz knapp südlich an der B 91 beim Gh. Deutschen Peter anzukommen (Ersparnis: 2 km und 40 min Gehzeit).

 

5.  Wir bleiben am Panoramaweg Südalpen und an der Nr. 20, gehen am Rastplatz „Puffersäge“ (Infotafel zum Beginn der Tscheppaschlucht) vorbei und erreichen den Tschaukofall. Nahe der Teufelsbrücke wenden wir uns bei einer Infotafel nach re., SW - entlang des Naturlehrpfades Dr. Tschauko treffen wir auf die Bundesstraße B 91. Wir gehen wieder nach re., SW, und gleich nach re. unten zum Loiblbach – nach ca. 300 gehen wir wieder nach oben und erreichen das Gh. Deutscher Peter (3., große Pause, 12,3 km, 711 m).

6.  Wir wandern weiter nach S der Loiblstraße B 91 entlang und treffen den von re. kommenden Südalpenweg 03 (Abkürzung) – nach weiteren 100 m folgen wir dem Panoramaweg Südalpen, dem Südalpenweg 03 und der Weg-Nr. 639 nach li., O. Nach ca. 1,3 km treffen wir auf einen HWW – hier trennen wir uns vom Südalpenweg 03 und wandern nach re., S, zum Eselsattel und zu einem Bildstock (südl. des Zeller Grintoutz) (4. Pause, 14,8 km, 1170 m).

7.  Ein HWW führt uns südlich der Ausläufer des Ferlacher Horns in Ri. O nach Winkel zum Anwesen Franzbauer – gleich danach wandern wir auf einem HWW weiter nach unten in Ri. SO. Knapp vor der Zellwinkler LStr. verlassen wir den HWW, gehen nach SO, überqueren die Zell-Oberwinkler-Str. und gehen auf das Anwesen Tomk zu. Nach ca. 900 m queren wir einen Zufahrtsweg und treffen nach ca. 400 m auf die Zellwinkler-LStr. – nach ca. 900 m erreichen wir am Asphaltweg die Ortschaft Male mit der aufgelassenen Volksschule (5. Pause, 20 km, 680 m).

 

ALTERNATIVE 3:  Bei der Ortschaft Male (am Eingang zum Hainschgraben) dem Kärntner Grenzweg und dem Panoramaweg nach li. oben folgen (Ersparnis: 1,5 km und 50 min Gehzeit).

 

8.  Nach ca. 150 m verlassen wir die Zellwinkler-LStr und den Ribnitza-Bach nach re., S, in den Hainschgraben mit der Weg-Nr. 650 – nach ca. 30 m verlassen uns die beiden WWW nach li. oben. Wir wandern zum "Wasser-Erlebnisweg Hainschgraben" und verlassen den HWW nach ca. 400 m halblinks in Ri. S – wir überqueren 3 x den Hainschgrabenbach, bewundern den Wasserfall und erreichen nach ca. 2 km die Gornik-Mühle (6. Pause, 23 km, 900 m).

9.  Von der Schaumühle, die Weg-Nr. 650 verlassend, gehen wir spitzwinkelig in Ri. N einem HWW mit der Weg-Nr. 649 entlang nach oben zu einem Querweg – hier treffen wir wieder auf die beiden WWW und die Weg-Nr. 647. Wir gehen nach re., SO und verlassen den HWW geradeaus gehend und wandern auf einem Naturweg hinauf zur Malealm-Hütte (7. Pause, 25,7 km, 1220 m).

10.  Wir gehen nach SO, überqueren einen HWW und verlassen nach ca. 300 m die Alm – wir wandern in Kehren nördlich der Skarbina hinauf zum Pischenzasattel (1392 m). An der Wanderkreuzung gehen wir nach re., SO – die Wegmarkierungen führen uns (teilweise im Kar) nahe an die nördlichen Ausläufer des Pungrat, der Windhöhe, Hohe Spitze und des Lärchenriegels heran (8. Pause, 27,8 km, 1 460 m).

11.  Nach einem Linksbogen treffen wir auf den von li. kommenden Wanderweg (aus dem „bösen Graben“) mit der Weg-Nr. 646 und dem Südalpenweg 603 – wir wenden uns mit den drei WWW und die Weg-Nr. 647 nach re. unten. Knapp vor dem Naturfreundehaus verlassen wir die drei WWW, indem wir geradeaus zu den Infotafeln gehen – gleich danach erreichen wir das Etappenziel: das Koschutahaus (29,5 km, 1280 m).

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour

Anfahrt

Etappentour

Parken

Etappentour

Koordinaten

DD
46.446682, 14.182991
GMS
46°26'48.1"N 14°10'58.8"E
UTM
33T 437248 5144003
w3w 
///minimierung.durchgehende.durchziehen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren von Ferlach und Zell Pfarre

Kartenempfehlungen des Autors

Ausrüstung

festes Schuhwerk, am besten: Bergschuhe + event. Kletterhandschuhe und Allwetterkleidung + Essen + Getränk

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Bewertungen

5,0
(1)
Valentin Wulz, Dr. 
Wandern in der beeindruckenden Karawankenregion Schon in Hüttennähe bietet sich ein großartiger Rundblick nach Süden, besonders zum Hochstuhl und Weinasch. Diese faszinierende Bergwelt ist auf dieser Tagesetappe ständiger Begleiter - sie umschließt wunderbare Hochtäler, ein Naturschutzgebiet und für trittsichere Wanderer imponierende Schluchten und Gräben. Gegen Ende der Etappe führt ein schmaler Steig entlang der Hohen Spitze und des Lärchenriegels zum Tagesziel, dem Koschutahaus. Falls man sich für das Übernachten beim „Deutschen Peter“ entscheidet, bieten sich nach dem kompletten Durchwandern der einzigartigen Tscheppaschlucht zwei Museen im Hauptort Ferlach an.
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Valentin Wulz, Dr. 

Sehr interessanter Wechsel zwischen Kletterabschnitten bzw. beschwerlichen Steigen und angenehmen Wanderungen auf Almen und Wegen.

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
30,4 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
1.660 hm
Abstieg
2.060 hm
Höchster Punkt
1.716 hm
Tiefster Punkt
664 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit botanische Highlights Von A nach B versicherte Passagen

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Karten und Wege
  • 3 Wegpunkte
  • 3 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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