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Bergtourempfohlene TourEtappe3

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Etappen - E 3

Bergtour · Klopeiner See - Südkärnten
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  • Blick vom westlichen Ortskern von Zell-Pfarre zum Koschutamassiv (Koschutnikturm (li.), zur Breitwand, zum Lärchenberg/-turm und zur Windhöhe) - Nordansicht
    / Blick vom westlichen Ortskern von Zell-Pfarre zum Koschutamassiv (Koschutnikturm (li.), zur Breitwand, zum Lärchenberg/-turm und zur Windhöhe) - Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Koschutahaus – Ausgangspunkt der 3. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wegweiser (mit "Julius-Kugy" seit Juli 2020) südlich des Koschutahauses zum Potoksattel, Weg-Nr. 642
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Breitwand mit der Abbruchstelle (rostrot) - am Weg zum Potoksattel - Nordwestansicht
    Foto: www.mapio.at
  • / Blick von der Grosalm zu den westlichen Ausläufern der Breitwand (li.), zum Lärchenberg bzw. Lärchenturm und Lärchenriegel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Morgenstimmung an der wichtigen Wegkreuzung beim Mejniksattel – ab hier begleiten uns der Kärntner Grenzweg/KGW und der Panoramaweg Südalpen/PWS
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der Abzweigung zum Koschutnikturm: Sonne über dem Turm - Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Koschutnikturm, am Weg zum Potoksattel - eingebettet im zweiten Geröllfeld
    Foto: www.jensreindl.at
  • / vor dem zweiten Geröllfeld noch ein Blick nach Nordosten zum Kuhberg (vorne), dem Kleinobir (li.) und Hochobir
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nach der Koschutnikturm-Abzweigung der Übergang zum nächsten Kar mit Blick auf die Dicke Koschuta
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick zurück zum zweiten und dritten Geröllfeld, zum Westabhang der Dicken Koschuta und zum Koschutnikturm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Potoksattel das fünfte und letzte, etwas schwierigere Geröllfeld mit dem Nordabhang der Dicken Koschuta
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein letzter Blick zurück nach Nordwesten zum Nordabhang der Dicken Koschuta
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Potoksattel - am Weg zum Naturschutzgebiet Trögerner Klamm
    Foto: www.hiveminer.com
  • / Wegweiser am Potoksattel – er zeigt (mit dem KGW und PWS) zum Schaidasattel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nahe des Kališnikturms ein Blick zurück nach Westen zur Dicken Koschuta und zum Koschutnikturm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Reschounikturm – die Umleitung zum Schaidasattel wegen der Sperre des alten KGWes und des 2. Teils der Weg-Nr. 617
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelle am Meležniksattel/in Sedlce – Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Schaidasattel – die Kapelle des Bergpatrons Hl. Paphnutius – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Schaidasattel nach Westen zur Zell-Schaida und zum Koschutamassiv
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Einladung zum Entspannen am Schaidasattel – mit Blick auf das Hochtal von Zell Pfarre – rechts der Freiberg und hinten links die Westteile des Koschutamassivs
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Historisches und Sakrales am Schaidasattel - Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafeln am Schaidasattel, um den Weg (eventuell mit Taxi) zum Naturschutzgebiet Trögerner Klamm zu studieren
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Informationen zur Trögerner Klamm (Schwerpunkte: Geologie, Wasser und Wald) – nahe des Parkplatzes, südlich des ehem. Gh. Srienc am Eisenwurzenweg 08 und der Via Alpina
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Erlebnis Trögerner Klamm – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Erlebnis Trögerner Klamm – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Erlebnis Trögerner Klamm - 3
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Erlebnis Trögerner Klamm - 4
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Erlebnis Trögerner Klamm - 5
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / kindgerecht gestaltete Infotafel am großen Kinderspielplatz nahe der Jausenstation "Für Leib Und Seele"
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / noch nicht entfernte Hinweistafel zum aufgegebenen Weg nach oben (KGW und Weg-Nr. 617) beim ehem. Gh. Franzl
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kirche Hl. Kreuz in Trögern - Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gut Trögern - am Weg zum Keppsattel - Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick nach Westen zur Dicken Koschuta – davor die Hl. Kreuz-Kirche in Trögern mit altem Gebäude
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Keppsattel, nördlich des Kärntner Storschitz, nähert sich das Etappenziel in Bad Vellach mit großen, abwärtsgeleiteten Schritten
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Pasterksattel noch ein Blick nach Osten zu den Steiner Alpen (Etappen 4 – 6)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Pasterksattel zweigen der Eisenwurzenweg 08 und die Via Alpina nach Süden zum Seebergsattel ab
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Anwesen Pasterk mit schönem Bildstock – am Schotterweg nach unten zur B 82
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Ende der 3. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges: der Christophorusfelsen mit Gedenkstein und Raststätte
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Übernachtung und Stärkung für die 4. Etappe in Bad Vellach beim Gh. Podobnik
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 30 25 20 15 10 5 km

Wir spüren bei dieser Etappe die Nähe zu den mächtigen südlichen Kalkalpen (Koschutamassiv), aber auch die Schönheit des Naturschutzgebietes Trögerner Klamm und des Vellachtales.

 

 

schwer
Strecke 31,3 km
10:00 h
1.520 hm
2.020 hm
1.776 hm
682 hm

Wir wandern vom Koschutahaus entlang des KGW nach oben in Ri. des Koschutnikturmes. Wir gehen mit der Weg-Nr. 642 bei der Gabelung nach links, wandern über Geröllfelder nördlich des Koschutamassivs und verlassen diesen Gebirgsstock am östl. Abhang der Dicken Koschuta. Abwärts erreichen wir den Potoksattel - wir verlassen die Weg-Nr. 642 und folgen ab nun dem Südalpenweg 603A, dem Panoramaweg Südalpen (PWS) und den Weg-Nr. 641 u. 10 - sie führen uns am Kališnikturm vorbei, um knapp vor dem Reschounikturm (wegen der Sperre der Weg-Nr. 617) nach links unten zum Meležnik- und Schaidasattel zu wandern. Von hier gehen wir (oder fahren mit dem Taxi) zum Naturschutzgebiet Trögerner Klamm. Hier treffen wir auf die WWW Via Alpina und den Eisenwurzenweg 08. Mit dem KGW und der Weg-Nr. 628 gehen wir nach oben zum Ortsteil Trögern, wandern an der Heiligen-Kreuz-Kirche und an Kepp vorbei und erreichen über den Pasterksattel das Vellachtal mit dem Christophorusfelsen.

  

[3 Alternativen und 9 Pausen]

 

 

Autorentipp

Vom Schaidasattel zur Trögerner Klamm event. mit dem Taxi (0664-4533725) fahren, ebenso vom 

Christophorusfelsen zum Gh. Podobnik (event. Haustaxi).

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 29.12.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
nordwestlich des Koschutnikturms, 1.776 m
Tiefster Punkt
Trögerner Klamm/Trögernbach, 682 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Zwischen Koschutnikturm und Dicke Koschuta ist Aufmerksamkeit auf schmalen, steinigen Pfaden zu pflegen, ebenso auf dem Pfad zwischen Potoksattel und Reschounikturm - in beiden Abschnitten ist Trittsicherheit vonnöten.

Knapp vor dem Reschounikturm wegen der Sperre der Weg-Nr. 617 nach links unten zum Meležnik- und Schaidasattel wandern.

Diese Routenwahl ist wohl beträchtlich länger, allerdings kann man die ganze Länge der Trögerner Klamm genießen!

 

Weitere Infos und Links

 

Taxi:

Von Schaidasattel zur Trögerner Klamm: Johann Smrtnik 04238/8211 oder 0664-4533725 und vom

Christophorusfelsen im Vellach Tal zum Gh. Podobnik die Haustaxi-Nummer 04238/202 wählen.

Gasthof & Pension Podobnik, Vellach 157, 9135 Eisenkappel-Vellach  T: 04238 202

   

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:

https://www.openstreetmap.org/relation/1090914

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen 

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/ 

 

 

und Infos zu den ANBINDUNGEN:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/klopeiner-see-suedkaernten/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-3a/57004772/

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/carnica-region-rosental/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-3b/57005229/

 

 

Tourismusverband in Bad-Eisenkappel

+43 / (0) 42 38 – 86 86 +43 / (0) 42 38 – 84 91 

tourismus@bad-eisenkappel.info

 

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JULIUS-KUGY-DREILÄNDERWEG IN 30 ETAPPEN – BERGE DER FREUNDSCHAFT: Entstehung und Umsetzung 

Die alpinen Vereine von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien haben sich zusammengeschlossen, um diesen einzigartigen Alpin- und Kulturraum zu beleben. So wurde im Juni 2019 beim 55. Dreiländertreffen (später in Forum Julius Kugy umbenannt) in Mojstrana zu Ehren des großen Alpinisten und Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken die Idee zum „Julius-Kugy-Dreiländerweg“ (int.: Julius-Kugy-Alpine-Trail) geschaffen. Noch im selben Jahr wurde ein Fernwanderweg um die Südalpen mit einer Länge von ca. 720 km und etwa 45.500 Hm festgelegt und auf alpenvereinaktiv.com eingepflegt – dieser Weg ist seither als App für begeisterte Weitwanderer abrufbar. Entlang der Mittelgebirgs-, Montan- und Hochgebirgsstufen, die gut begehbar sind, trifft man auf gastliche Hütten (17) sowie freundliche Bewohner in kleinen Dörfern und Kleinstädten (13). Dieser überregionale Themenweg, der im Abschnitt Kärnten bereits seit Juli 2020 mit Wanderzeichen beschildert wurde, regt auf 30 Etappen zur Entdeckung der heilenden Stille in entlegenen alpinen Regionen, Almen und Dörfern an – zudem wurde zumeist auf bereits bestehende Wegenetze zurückgegriffen.

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch lassen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, eine Bronze-Büste in Valbruna, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum die außergewöhnliche Tatkraft und erfolgreiche internationale Zusammenarbeit erkennen.

  

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

 

 

 

Start

07:00 Uhr, Koschutahaus (1.297 m)
Koordinaten:
DD
46.451066, 14.387292
GMS
46°27'03.8"N 14°23'14.3"E
UTM
33T 452943 5144348
w3w 
///amtlich.nachthimmel.balz

Ziel

19:00 Uhr, Christophorusfelsen im Vellachtal - Taxi zum Gh. Podobnik, Vellach 157

Wegbeschreibung

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

 

Koschutahaus-Kärntner Grenzweg/KGW und Panoramaweg Südalpen/PWS/642-Grosalm-nördl. Koschutnikturm/Dicke Koschuta-Potoksattel/642/603A-Kališnikturm-Reschounikturm KGW/PWS/603A/641/617/10-Meležniksattel-Schaidasattel/KGW/PWS/641/PWS/10-Schaidasattel Straße-ehem. Gh. Srienc/L 108/Taxi-Trögener Klamm/Via Alpina/Eisenwurzenweg 608/L 131-Gh. "Für Leib Und Seele"-Trögern/Zum Heiligen-Kreuz-südl. Mariahütte-Kepp-nördl. Kärntner Storschitz-Pasterksattel/Eisenwurzenweg 608-Pasterk-B 82/628-Bad Vellach-Christophorusfelsen/Gh. Podobnik (Taxi)

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir gehen von der Hütte in Ri. S zu den Infotafeln am PP – gleich dahinter treffen wir auf die Weitwanderwege (WWW) Südalpenweg (SAW) 603, Panoramaweg Südalpen (PSA), Kärntner Grenzweg (KGW) und die Wege 642 und 643. Wir wandern hinauf zur Grosalm – gleich danach führt re. ein Steig zum Lärchenberg/-turm. Nach ca. 550 m kommen wir zum Mejniksattel (1484) – hier verlässt uns der Südal­penweg 603 nach li.

2.  Ein Pfad führt uns etwas steiler hinauf zu den nördlichen Ausläufern der Breitwand und des Koschutnikturms – wir erreichen nach ca. 400 m die Waldgrenze. Gleich danach verlässt uns die Weg-Nr. 643 nach re., SO zur Westschluchtscharte/zum Koschutnikturm. Wir wandern nördlich des Koschutnikturms (im Kar) vorbei und machen bei einem nach re. abgehenden Steig (er führt auf den Koschutnikturm) die 1. Pause, 2,3 km, 1747 m.

3.  Wir nähern uns im Kar und auf einem Steig der Dicken Koschuta, umwandern sie in einem leichten Rechtsbogen [Trittsicherheit] und gehen ab der Waldgrenze einem Naturweg hinunter – nach etwa 300 m kommt von re. der Geotrail (von der Kleinen Koschuta). Der Naturweg bringt uns nach ca. 300 m zum Potoksattel (2. Pause, 5 km, 1411 m).

4.  Wir gehen auf Naturwegen und Pfaden weiter nach NO, begleitet vom Südalpenweg 603A, Panoramaweg Südalpen, vom KGW und die Weg-Nr. 641, 617 bzw. 10. Nach ca. 900 m wandern wir südlich des Kališnikturms vorbei und treffen nach ca. 500 m knapp vor dem Reschounikturm auf Hinweistafeln [Trittsicherheit], die nach li., NO, zum Schaidasattel weisen. 

 

ALTERNATIVE 1: Trotz aufgegebener Weg-Nr. 617 den KGW auf schwach ausgeprägter Markierung den alten, teilweise sehr anspruchsvollen Pfad vom Reschounikturm hinunter zur Trögerner Klamm wagen: Ersparnis ca. 8 km. 

 

5.  Wir verlassen die Weg-Nr. 617, wenden uns nach halblinks und gehen nordöstlich am Reschounik­turm vorbei – gleich danach mündet von re. kommend ein Wanderweg. Nach unten gehend erreichen wir nach ca. 600 m bei einer Kapelle und einer Wasserstelle den Meležniksattel/Sedice. In einem Halbbogen nach re. wandern wir an der Kapelle eines Bergpatrons vorbei zum Schaidasattel (3. Pause, 9,3 km, 1 068 m).

6.  Wir wandern entlang der Schaidasattel Straße L 108 nach unten in Ri. NO (ca. 150 m nach dem Sattel verlassen wir den WWW 603), später nach S, SO und O und treffen in der Ortschaft Ebriach an der Straßenkreuzung den von li. (Trögerner Straße L 131) kommenden Eisen­wurzenweg 608 und die Via Alpina, violett – nahe des ehemaligen Gh. Srienc/Radlwirt machen wir die 4. Pause, 14,8 km, 692 m.

 

ALTERNATIVE 2: Über Ebriach nach Bad Eisenkappel wandern bzw. mit dem Taxi fahren und dort im Gh. Podobnik übernachten.

 

7.  Wir gehen entlang der beiden WWW auf der Asphaltstraße in Ri. S zu einem PP und zu Infotafeln, die auf die drei Bereiche: Geologie, Lebensraum Wasser und Wald im Naturschutzgebiet Trögerner Klamm hinweisen – neben dem Trögernbach wandernd erreichen wir nach ca. 3 km einen großen Kinderspielplatz und die Jausenstation „Für Leib Und Seele“ (5. Pause, 18 km, 760 m).

8.  Wir wandern ab hier mit den drei WWW am Asphaltweg in Ri. S, vorbei am ehem. Gh. Franzl und ignorieren nach ca. 600 Hm einen nach li. abgehenden Hauptwirtschaftsweg (HWW). Wir verlassen nach ca. 400 m den Trögernbach und den Asphaltweg und gehen halblinks dem HWW nach Trögern entlang – in Kirchennähe machen wir die 6. Pause, 21 km, 1 005 m.

9.  Wir bleiben noch ca. 400 m am HWW und beachten an einer Linkskurve einen Pfad nach re. nicht – nun verlassen wir auf einem Pfad den HWW in Ri. SO und gehen bei einer Gabelung nach ca. 600 m geradeaus. Nach weiteren ca. 600 m gehen wir auf einem von li. kommenden HWW, um kurz danach diesen spitzwinkelig in Ri. N wieder zu verlassen. Nach ca. 150 m gehen wir bei einer Gabelung nach halbrechts und machen nach ca. 500 m bei einer Gabelung die 7. Pause, 23 km, 1 370 m.

10.  Nach ca. 400 m ignorieren wir einen von re. kommenden Pfad, auf dem wir kurz wandern, diesen aber dann wieder geradeausgehend an einer Gabelung verlassen – wir erreichen nach ca. 150 m einen HWW, den wir überqueren. Die beiden WWW führen uns über einen Naturweg nach ca. 500 m zu einem weiteren HWW, den wir 2 x überqueren – in einer S-Form (Pfad) erreichen wir nach ca. 500 m südlich der Bergkuppe Kepp an einer Kreuzung den vom Kärntner Storschitz kommenden Wanderweg – wir machen die 8. Pause, 24,6 km, 1 623 m.

11.  Mit den drei WWW (Eisenwurzenweg 608, KGW und Via Alpina) gehen wir nach li., NO, und unten, überqueren nach ca. 550 m einen HWW zweimal und verlassen nach ca. 550 m am Pasterksattel (1401) den Eisenwurzenweg 608. Wir wandern mit den beiden WWW und der Weg-Nr. 628 auf einem Wiesenweg ca. 200 m nach NO, um auf einen HWW zu stoßen, dieser bringt uns nach unten zum Anwesen Pasterk (an 2 R-Kurven die re. abgehenden Wege nicht beachten) (9. Pause, 28 km, 1 147 m). 

 

ALTERNATIVE 3: Ca. 700 m nach dem Pasterksattel, bei einer scharfen Rechtskurve, einer älteren Markierung (links vom Schotterweg) nach unten bis zum Anwesen Pasterk folgen (eine nicht mehr betreute Abkürzung). 

 

12.  Der HWW (die Zufahrts-Schotterstraße) bringt uns nach unten in das Vellachtal, zur Vellach und Seeberg Bundesstraße B 82 – wir folgen der Straße nach li., N/NO und erreichen nach ca. 800 m das Etappenziel, den Christophorusfelsen (31,2 km, 795 m)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour

Anfahrt

Etappentour

Parken

Etappentour

Koordinaten

DD
46.451066, 14.387292
GMS
46°27'03.8"N 14°23'14.3"E
UTM
33T 452943 5144348
w3w 
///amtlich.nachthimmel.balz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren: Zell/Pfarre und Bad Eisenkappel

Kartenempfehlungen des Autors

freytag & berndt: WK 233: Wörthersee-Ossiacher See-Faaker See-Karawanken     1 : 50 000

Wanderkarte Zell Pfarre     1 :  35.000

freytag & berndt: WK 238: Jauntal-Klopeiner See-Völkermarkt-Bleiburg-Steiner Alpen  1 : 50 000

freytag & berndt: WK 0238: Südkärnten - Klopeiner See - Völkermarkt - Bleiburg - Karawanken   1 : 50 000

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen:

https://www.openstreetmap.org/relation/10909145

www.julius-kugy-alpine-trail.eu

https://www.bergwelten.com/lp/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen 

https://www.weitwanderwege.com/julius-kugy-weg/

 

  

und Infos zu den ANBINDUNGEN:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/klopeiner-see-suedkaernten/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-3a/57004772/

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/carnica-region-rosental/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-tagen-anbindung-ueber-e-3b/57005229/

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk, am besten Bergschuhe, und Allwetterkleidung + Getränk + Essen

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Valentin Wulz, Dr. 
05.06.2019 · alpenvereinaktiv.com

Der letzte Etappen-Abschnitt im Südosten Kärntens überrascht mit der großen Vielfalt: hohe Berge, Flüsse, Almen und ein Naturschutzgebiet!

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
31,3 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
1.520 hm
Abstieg
2.020 hm
Höchster Punkt
1.776 hm
Tiefster Punkt
682 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B

Statistik

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2D 3D
Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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