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Villacher Altstadtspaziergang

Stadtrundgang · Villach - Faaker See - Ossiacher See
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m 505 500 495 490 485 2,0 1,5 1,0 0,5 km
Eine wunderschöne Tour durch die Draustadt Villach und seine historische Altstadt.
leicht
Strecke 2,4 km
3:00 h
44 hm
44 hm
508 hm
491 hm

Italianità“ am Hauptplatz:

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Seit der Mitte des 12.Jhs bildet der Hauptplatz die Lebensader der Stadt; Messen und Märkte wurden hier abgehalten. Der zweite Weltkrieg hat sichtbare Spuren hinterlassen, denn zwischen den historischen Fassaden schließen etliche Nachkriegsbauten die Lücken, die die Bomben rissen. Die 1988 gefällte Entscheidung, den Platz zur Fußgängerzone zu erklären, hat viel Lebensqualität gebracht: Wenn sich an lauen Sonnentagen die einladenden Straßencafés füllen und die Stadt vor Lebensfreude vibriert, kann sich niemand dem südlichen Flair entziehen.

Haus Nr. 1:

Wo heute das Hotel „Goldenes Lamm“ residiert, wurde bis 1903 die Brückenmaut kassiert  -  denn hier, wo einst das Untere Tor die Stadt begrenzte, befand sich der Sitz der Landesfürstlichen Mautstation.

Haus Nr. 7:

Das prächtige „Grottenegghaus“ mit dem gotischen Blindfenster, das sich zwischen den jüngeren Rundbogenfenstern im zweiten Stockwerk  über die Zeit gerettet hat, stammt im Kern aus dem 14./ 15.Jh. Hier waren vornehme Patrizierfamilien und sogar Grafen – nämlich die Grafen della Grotta – zu Hause, bevor das noble Gebäude  öffentliche  Funktionen übernahm: Es fungierte als k.u.k. Maut –  und Zollamt und schließlich als Finanzamt.

Ankershofengasse: 

Ein schmales Gässchen nimmt bei Haus Nr.9 seinen Ausgang. Typisch für die engen Seitengässchen des Hauptplatzes sind die Schwibbögen, die die Fassaden vor allem bei Erdbeben stützen sollten. Am Eingang findet sich ein alter Wappenstein. 1589 eingemauert von einem Apotheker namens Gregor Höll.

Haus Nr.11:

Auch hier grüßt die Vergangenheit mit steinernen Zeugen: In der Eingangshalle hat sich der Erneuerer des Haus, ein gewisser Dr. Hedenegg im Jahre 1579 verewigt.

Haus Nr. 13:

Das terracottafarbene „Neumannhaus“ war einst das Stadthaus der Anna Neumann von Wasserleonburg (1535 - 1623). Im Hof hat ein steinerner Doppeladler die Zeit überdauert, was lange Zeit irrtümlicherweise glauben ließ, dass Karl V auch hier zu Gast war…

Haus Nr.18:

Auf der gegenüber liegenden Seite des Platzes kennzeichnet eine Gedenktafel neben der Seilergasse den Eingang zu einem sorgfältig restaurierten Renaissance –  Innenhof. Hier verbrachte der berühmte Arzt und Apotheker Paracelsus seine Kindheit und hier sind Vater und  Sohn –  Wilhelm und Theophrastus von Hohenheim, Paracelsus genannt -  an der Ostseite in marmornen Medaillons verewigt.

Haus Nr. 20:

Hinter der nüchternen Nachkriegsfassade des Hauses Nr. 20 verbirgt sich wiederum ein Arkadenhof mit toskanischen Säulen, der sogenannte „Hirscheggerhof“.

Dreifaltigkeitssäule:

Fotogener Blickfang im oberen Drittel des leicht ansteigenden Hauptplatzes ist die Säule aus dem Jahr 1606, von der sich die Stadt himmlischen Schutz erhoffte.1713 wurden ihr in Erinnerung an die Pest die Statuen von Maria, dem hl. Florian und dem hl. Rochus, dem Pest-Schutzpatron, hinzugefügt.

Haus Nr. 26:

Die Chronik des prächtigen Stadtpalais der Khevenhüller aus dem 16.Jh. verzeichnet 1552 einen besonders prominenten Gast: Kaiser Karl V, den es auf seiner Flucht vor Moritz von Sachsen nach Villach verschlug, nahm hier sieben Wochen lang Quartier. Zwischen 1748 und 1875 diente das Haus als Poststation und als „Gasthaus zur Post“ –  und auch heute noch beherbergt es als Hotel mit sehenswertem Innenhof und gotischen Gewölben Besucher der Stadt. Besonderes Augenmerk verdient der schmucke Renaissanceerker mit  Wappen der Besitzerfamilien Widmann –  Ortenburg und Khevenhüller,  der den Reiz der eindrucksvollen Fassade noch steigert.

Wahrzeichen und Ausblickspunkt: Die Stadtpfarrkirche St. Jakob

Villachs wichtigstes Baudenkmal, die Stadtpfarrkirche St.Jakob, ist  auch das Wahrzeichen der Stadt. Hier stand einst eine romanische Basilika, die 1136 erstmals urkundlich erwähnt wird, aber von Erdbeben zerstört wurde. Ab 1360  wurden zuerst der Chor und später das Langhaus in gotischem Stil wieder errichtet. 1526 wurde St. Jakob das erste protestantische Gotteshaus Kärntens, bevor ab 1594 wieder katholische Priester Einzug hielten. Im Kircheninneren birgt die hohen Halle mit dem schönen Netzrippengewölbe viele Kunstwerke wie die Renaissance-Kanzel, die aus der evangelischen Epoche der Kirche stammt,  den Rokoko-Hochaltar, die Grabkapelle und Grabdenkmäler der Familie Khevenhüller sowie ein spätgotisches Christophorus –  Fresko. Der Turm, der zwar das große Beben von 1348 heil überstanden hatte, hielt einem späteren Beben im Jahre 1690 nicht mehr stand und stürzte ein. Er wurde wieder aufgebaut, aber erst 1847 endgültig fertig gestellt. Ganz im Stile der italienischen Campanile stand er ursprünglich frei und wurde erst später mit der Kirche verbunden. Wer den mit 94 Metern höchsten Turm Kärntens über 240 Stufen erklimmen will, kann die herrliche Aussicht mit den hier brütenden Falken teilen, deren Familienleben sogar von einer Webcam übertragen wird.(www.villach.at)

 

Das alte Marktzentrum: Die Widmanngasse

Westlich des Oberen Kirchenplatzes beginnt die Widmanngasse, die zum ältesten Bestand der Stadt zählt. Hier wurden die ersten Märkte abgehalten und frühere Namen wie Rindermarkt, Salzgasse und Leiten geben Aufschluss über die Art dieser Handelsgeschäfte. Seit 1879 trägt die Gasse den Namen der Widmanns, einer angesehenen Villacher Patrizier- und Kaufmannsfamilie.

Ein Abstecher zur alten Stadtmauer:

Die Widmanngasse mündet nach oben in den Hans-Gasser-Platz, der mit einem Denkmal des österreichischen Bildhauers Gasser und mehreren prachtvollen Häusern aus der Jahrhundertwende aufwarten kann. Ein zurück versetztes Plätzchen an seiner Nordseite erschließt dem Betrachter ein besonderes Stück Villacher Geschichte: Der einzige noch erhaltene Teil der alten Stadtmauer mit einem massigen Basteiturm ist erst durch die  Neugestaltung des Platzes so richtig zur Geltung gekommen. Die alte Ringmauer wurde schon 1233 erwähnt, und auch sie konnte dem Erdbeben des Jahres 1348 nicht standhalten. Sie wurde später renoviert, bis sie schließlich unter französischer Oberhoheit  fast zur Gänze abgetragen wurde. Eine luftige und moderne Brücke führt uns durch das Tor: Hier sind hinter einem Gitter einige Flakgeschoße und eine Gedenktafel zu erspähen,  Ausstellungstücke des städtischen Museums, zu dem diese stille Ecke gehört. Über die rechts abgehende, winzige Schanzgasse gelangen wir wieder zurück in die Widmanngasse.

Haus Nr. 38:

Das Stadtmuseum: er sich für Villachs Geschichte interessiert, sollte hier einen ausgiebigen Rundgang einplanen!  Schon das Gebäude selbst ist sehenswert: Sein Inneres stammt aus dem 16. Jh. und es birgt einen schönen Renaissancehof, in dem der mittelalterliche Villacher Pranger ein würdiges Umfeld gefunden hat.Von der Jungsteinzeit über Römerzeit, dem Mittelalter und Paracelsus bis zur Gegenwart werden wertvolle Sammlungen gezeigt. Haus Nr. 30: Der „Eschey- Hof“ mit seinem einladenden, von Säulenarkaden geschmückten Innenhof beherbergt heute eine beliebte Trattoria. Mariensäule: Wo sich früher die sogenannte“ Obere Leiten“ befand, wacht von einer begrünten Insel aus eine barocke Mariensäule aus dem Jahr 1740 über die Gasse, die nun zur Drau hin stark abfällt.

Haus Nr. 10:

Ein gelungenes Ensemble von Alt und Neu bietet die Musikschule: Sie ist in einem historischen  Patrizierhaus einquartiert, das im 16. Jh. dem ersten Bürgermeister der Stadt gehörte. 2008 wurde das Gebäude durch einen modernen Zubau erweitert, den man am besten vom kleinen Kunigundengässchen aus begutachtet. Es führt gleich nach der Schule Richtung Westen und damit weiter zu unserer nächsten Station, der so genannten „Burg“.

Entlang der Drau und an das nördliche Ufer:

 

Burg:  

Sie war einst Sitz der bambergischen Landesverwaltung, der Villach über 700 Jahre lang unterstand. Erst Kaiserin Maria Theresia kaufte die bambergischen Besitztümer 1759 wieder zurück.Das in seinem Kern älteste Gebäude Villachs mit der integrierten, heute altkatholischen  Burgkapelle St. Heinrich und Kunigunde  wurde erst kürzlich renoviert und gab im Zuge der Umbauarbeiten wertvolle Fundstücke frei, die in einem Schauraum zu besichtigen sind.

Lederergasse:

Die älteste Zunftgasse nächst der Drau führt uns wieder zurück Richtung Hauptplatz. Einige Hochwassermarken (z.B. an Haus Nr. 25 und Nr.10) erinnern an die  katastrophalen Drau-Überflutungen, die die Stadt heimgesucht haben –  die Schlimmsten davon in den Jahren 1882,1965 und 1966. Seit der Fluss 1981 reguliert wurde, ist Ruhe eingekehrt und die Drauufer haben sich zum attraktiven Freizeitareal der Villacher gemausert.

Kaiser–Josef Platz:

Von der Lederergasse mit seiner bunten Lokalszene führt die Bambergergasse zum Kaiser-Josef Platz, dem ein Denkmal Kaiser Joseph II aus dem Jahr 1888 seinen Namen gegeben hat.In der schmalen Karlgasse am östlichen Platzende weist das Eckhaus Nr.10 eine bemerkenswerte spätgotische Eingangshalle mit einer Mittelsäule auf, dann führt uns die von Schwibbögen überspannte Gasse wieder zurück auf den Hauptplatz –  und nach Norden hin zu Drau und Brücke.

Stadtbrücke:

Die erste  urkundliche Erwähnung einer „Pons Uillah“ stammt aus dem Jahre 878 –  womit Villach den Titel der ältesten Brücke Kärntens in Anspruch nehmen kann!  Die Brückenmaut, die von der Landesfürstlichen Mautstation mit Sitz im Haus Hauptplatz Nr. 1 einkassiert wurde,  brachte der Stadt bis 1903 gute Erträge. Bis 1858 überspannte eine Holzkonstruktion die Drau, sie wurde von einer malerischen Bogenbrücke ersetzt, die wiederum 1960 der heutigen Konstruktion weichen musste.

Nikolaikirche:

Am anderen Flussufer empfängt uns der Nikolaiplatz mit einladenden Straßencafés,einem Stadtmodell von Villach aus der Zeit um 1649 und der bronzenen Skulptur eines Narren -  Symbol für den über die Landesgrenzen bekannten Villacher Fasching. Noch eine Statue findet sich vor der neugotischen Nikolaikirche mit dem 1649 gegründeten Franziskanerkloster –  hier schmückt der heilige Franz von Assisi den Vorplatz.

Congress Center Villach:

Das historische Villach weicht in der Nikolaigasse eindrucksvoll der Moderne: Sowohl das neue Congress Hotel als auch das Congress Center setzen in Villachs Gegenwart neue Akzente. Das Congress Center mit seinem markanten roten Würfel bietet nicht nur Raum für Tagungen,  sondern ist auch Heimat kultureller und gesellschaftlicher Ereignisse: Kärntens größtes und bekanntestes Musikfestival, der Carinthische Sommer und die beliebten Faschingsitzungen finden hier statt.

 

Zurück in die Altstadt:

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Fußgängerbrücke :

Auf dem Weg zurück über die Drau eröffnet sich etwas flussabwärts ein bezaubernder,gern fotografierter Ausblick auf die malerischen Karawanken mit der rosaroten Wallfahrtskirche  Heiligenkreuz(erbaut 1726 –  1738) im Vordergrund. Sie gilt als eines der schönsten Barockdenkmäler Kärntens.An der Drauterrasse bietet sich eine besondere Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden,  denn hier wartet das Drau-Ausflugsschiff auf seine Gäste.

Freihausplatz:

Jenseits der Brücke überqueren wir die Gerbergasse (die ihren Namen wie die Lederergasse von dem früher hier angesiedelten Gewerbe hat ) und finden uns am Freihausplatz wieder, der durch enge Gässchen mit dem Hauptplatz verbunden ist.

Rathaus:

Wo die Khevenhüllergasse mit der alten Volksschule in den Freihausplatz mündet, befindet sich Richtung Hauptplatz die Rückseite des Rathauses, das nach dem Krieg das zerbombte „Khevenhüller Stadtpalais“ ersetzen musste. Nur mehr das erhabene Portal des Standesamtes aus dem 16.Jh. erinnert an die vergangene Pracht des Palais.

Parkhotel:

Die Freihausgasse führt uns weiter zu einem überaus stattlichen Gebäude, dem legendären Parkhotel aus dem Jahr 1911. Hotel ist es schon lange nicht mehr –  seit seiner  Renovierung im Jahre 1997 beherbergt es Büros und  Veranstaltungsräume. Das traditionsreiche Caféhaus mit dem prächtigen alten Park avancierte schnell zum unverzichtbaren Treffpunkt der  Villacher Gesellschaft –  und ist es bis heute geblieben!

Hauptplatz:

Über den 8.Mai Platz, den seit seiner Neugestaltung 2008 die Skulptur eines bronzenen Trachten- Pärchens schmückt (aufgestellt anlässlich des 100jährigen Bestehens der Villacher Bauerngman, den Initiatoren des berühmten Villacher Kirchtags), gelangen wir wieder zum Hauptplatzes und damit an unseren Ausgangsort zurück.

Autorentipp

Eine kleine Extratour:

Wer Zeit und Lust hat, spaziert vom 8.–Mai-Platz nicht Richtung Hauptplatz, sondern nach Süden durch die 10. Oktober Straße, die von imposanten Gebäuden und grünen Vorgärten gesäumt wird. Am Ende öffnet sie sich zum Stadtpark mit der schmucken evangelischen Kirche neugotischen Stils (erbaut 1901 – 1903). Auf dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher von der 10. Oktober Straße nach rechts am Gebäudekomplex des Peraugymnasiums und an stattlichen Villen aus dem 19. und 20. Jh. vorbei zum kleinen Schillerpark. Hier stehen Büsten des Dichterfürsten Friedrich Schiller und von Thomas Koschat, einem berühmten Kärntner Sänger und Liederschreiber. Hauptattraktion des Schillerparks ist jedoch das Relief von Kärnten: Europas größte Geoplastik gibt  einen aufschlussreichen drei - dimensionalen Überblick über Österreichs südliches Bundesland im Maßstab 1:10.000.

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Autor
Region Villach
Aktualisierung: 15.03.2022
Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
508 m
Tiefster Punkt
491 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

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 +43 4242 42000

 www.visitvillach.at

 

Start

Unterer Hauptplatz (Ecke Hauptplatz/Gerbergasse) (495 m)
Koordinaten:
DD
46.614960, 13.847720
GMS
46°36'53.9"N 13°50'51.8"E
UTM
33T 411770 5163022
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///feiertag.teer.ölbild

Ziel

Unterer Hauptplatz (Ecke Hauptplatz/Gerbergasse)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Villach ist ein Verkehrsknotenpunkt und ist mit allen öffentlichen Verkehrsmittel leicht erreichbar.

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Hier gehts zum Bahnhofshuttle Kärnten.

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Villach ist ein Verkehrsknotenpunkt und ist über die A2 und die A10 erreichbar. 

Parken

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Koordinaten

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46.614960, 13.847720
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46°36'53.9"N 13°50'51.8"E
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33T 411770 5163022
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Schwierigkeit
leicht
Strecke
2,4 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
44 hm
Abstieg
44 hm
Höchster Punkt
508 hm
Tiefster Punkt
491 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour familienfreundlich kulturell / historisch

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