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Wanderung Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 30

Wanderung · Villach - Faaker See - Ossiacher See
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  • Start zur 30. und letzten Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges vom Dobratsch-Gipfelhaus, dem östlichsten Teil der Gailtaler Alpen und des Höhenweges – dahinter in Richtung Norden die Nockberge (Mirnock)
    / Start zur 30. und letzten Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges vom Dobratsch-Gipfelhaus, dem östlichsten Teil der Gailtaler Alpen und des Höhenweges – dahinter in Richtung Norden die Nockberge (Mirnock)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die 165 m hohe Sendeanlage mit Blick nach Osten: Mittelkärnten mit dem Ossiacher See
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick zurück zur Knappenkirche „Maria am Stein“, zur Richtfunkanlage, zum Gipfelhaus Dobratsch und zur Sendeanlage – Südostansicht - am Weg zum Elfernock
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach unten mit Blick auf die Roßtratte (re.) und den Pfad zur Aichinger Hütte – im Hintergrund der Mittagskogel, der Faaker See, der Wörthersee, der Ossiacher See und Villach
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / für geologisch Interessierte – Fotostrecke zur Alternative – 1
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / für geologisch Interessierte – Fotostrecke zur Alternative – 2
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / für geologisch Interessierte – Fotostrecke zur Alternative – 3
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / für geologisch Interessierte – Fotostrecke zur Alternative – 4
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafel knapp vor dem Roßtrattenstüberl – Alternative – 5
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südöstlich des Roßtrattenstüberls – große Infoanlage auf einem sanften Hügel zum Thema Feuer und Sonne - dahinter die Gerlitze (li.), der Ossiacher See und Villach (Teile) – Alternative 6
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / an der Waldgrenze liegend, die Aichingerhütte – am Weg zum Alpengarten – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafel am PP des „Naturgartens mit der Flora der Südalpen“, der Alpengarten Villacher Alpe – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / westlich des Eingangs zum Alpengarten Villacher Alpe, ein Blick zur Roten Wand (letzter massiver Felssturz: 2015)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Alpengarten nach Süden zum unteren Gailtal und den Ausläufern der Karawanken (li.) und den Karnischen Alpen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / im Kassenbereich des Alpengarten Villacher Alpe interessante floristische Exponate – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Ausschnitt des liebevoll angelegten Alpengartens Villacher Alpe - im Hintergrund die westlichen Karawanken
    Foto: www.fotografieforum.at
  • / knapp vor der Kaserin Hütte ein Blick nach Osten auf das Etappenziel: links der Ferlacher Spitz mit Türkenkopf und rechts der Mittagskogel – dazwischen die Bertahütte
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine willkommene Einkehrmöglichkeit: der Hundsmarhof – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Völkendorfer Hütte, umgeben von Bienen - Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / umfriedetes Wegkreuz auf der Völkendorfer Alm - Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Warmbad Villach – eine Einladung zum Backen – Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kärntner Freiwilligen Schützenpark/Villach-Warmbad – an der Südwestseite eine idyllisch gelegene Kapelle
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / prachtvolle Park- und Grünanlagen im Warmbad-Villach
    Foto: www.villach.at
  • / erfrischende Blumen in Gelb begrüßen den Wanderer im Kurpark Warmbad Villach
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / große Infotafel zum "Erlebnisraum Naturpark Dobratsch" mit allen bedeutenden Wegweisern im Kurpark Warmbad-Villach - ein Rückblick auf die 1. Hälfte der 30. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges - Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Ende des Gailtaler Höhenweges im Kurbad angekommen, mit frisch montiertem Julius-Kugy-Wanderzeichen - im Hintergrund der Josefinenhof
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Aussenansicht Thermenhotel Karawankenhof und Kärnten Therme
    Foto: KärntenTherme © Helmut Rier
  • / Kärnten Therme im Warmbad Villach – am Vorplatz der „Doorman“ von Kiki Kogelnik – Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / östlich der Kärnten Therme: das ÖBB-Angebot für die Fahrt nach Faak/See – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südwestlich des Kurzentrums: die Napoleonwiese
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Gailfluss am Weg nach Nordosten, knapp vor der Einmündung in die Drau – von der Brücke vor Müllnern
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Gedächtnisstätte für die Gefallenen der Ortschaft Müllnern – Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die weithin bekannte Finkensteiner Nudelfabrik – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kirche von Stefan bei Finkenstein, Nordansicht – im Hintergrund der Schwarzkogel (li.) und Mallestiger Mittagskogel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Höfling bei St. Stefan – ein Blick zurück auf den Etappenbeginn: Dobratsch/Villacher Alpe – in der Mitte der Karnische Hauptkamm und links das Dreiländereck
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Faaker See im Sommer - im Hintergrund der Türkenkopf, die Ferlacher Spitze und der Mittagskogel
    Foto: www.tiscover.at
  • / Filialkirche Faak – Patrozinium Hl. Georg – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Werbung für den Bauernladen am Weg zum Bahnhof Faak – im Hintergrund der Türkenkopf (ganz li.), die Ferlacher Spitze und der Mittagskogel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Endstation für die Zugfahrer Warmbad Villach-Faak am See – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Latschach mit Kirche des Hl. Ulrich - im Hintergrund der Türkenkopf, die Ferlacher Spitze und der Mittagskogel - Nordwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor Untergreuth ein Blick nach Südosten zum Türkenkopf, zur Ferlacher Spitze und zum Mittagskogel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hl.-Drei-Könige-Filialkirche in Untergreuth, knapp vor dem Gh. Martinihof
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein bemerkenswerter Hinweis beim Gh. Martinihof
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / kurz vor der Illitsch-Rauth ein herrliches Quellwasser, direkt am Worounitza Bach
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Parkplatz noch ein Blick nach Südwesten zum Mittagskogel, zum Jepzasattel und zum Schwarzkogel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / AV-Wanderer knapp vor der Bertahütte mit Blick auf den Nordgrat des Mittagskogels/der Kepa
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Abendstimmung auf der Bertahütte mit Blick auf den Nordgrat des Mittagskogels/der Kepa
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick zurück vom Etappenziel Bertahütte zum Start auf dem Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / von der Bertahütte ein Blick nach Südwesten zum Mittagskogel - rechts der Kleine Mittagskogel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Bertahütte mit Blick auf den Nordgrat des Mittagskogels/der Kepa
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 2500 2000 1500 1000 500 35 30 25 20 15 10 5 km

Wir verlassen die Gailtaler Alpen bzw. die Villacher Alpe, gehen nach unten zum Villacher Feld, wählen das Zugangebot und wandern von der Faak-Veldener-Senke hinauf zur Bertahütte.

schwer
35,8 km
10:30 h
1100 hm
1700 hm

 

Wir wandern vom Dobratsch Gipfelhaus mit der Weg-Nr. 291 und 229 nach unten an den Nocken und der Aichingerhütte vorbei zum Alpengarten. Die Markierungen 229 und 292 führen uns über die Kaserin Hütte, den Hundsmarhof zur Völkendorfer Alm. Wir gehen nun nördl. des Tscheltschnigkogels vorbei, überqueren die Villacher Alpenstr. und erreichen - knapp vor dem Warmbad Villach - den Salzsteigweg und somit das Villacher Feld. Wir erreichen den 2. Teil der Etappentour Faak am See (in der Faak-Veldener-Senke) entweder mit dem Zug oder über den 10-km-Weg [Salzsteigweg-Warmbachweg/Brücke-20B-Gesundparcours/21-Gödersdorfer Str.-Warmbader Str.-Müllnern-südl. Nudelfabrik-Finkenstein/Bf-Kirchenwirt-Höfling-Schindelstube-L 44-Faak am See/Bf]. Den Mittagskogel vor Augen gehen wir auf den Südalpenweg 03/KGW beim Martinihof zu und lassen uns mit den Weg-Nr. 603 und 680 westl. Illitsch Rauth, dem Türkenkopf bzw. der Ferlacher Spitze zur Bertahütte, dem Etappenziel, führen.

[2 Alternativen und 9 Pausen] 

 

 

 

Autorentipp

Besuch des Alpengartens auf der Villacher Alpe, des"Kultur-Natur-Lehrpfades" westl. der Kärnten Therme, der Kärnten Therme und der Burg Finkenstein. 

 

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 14.09.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Dobratsch Gipfelhaus, 2136 m
Tiefster Punkt
südöstl. der Kärnten Therme, 495 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Zwischen dem Bf Faak am See und dem Hotel Martinihof (abschnittsweise) stets auf der LINKEN Straßenseite gehen!

Falls der 10-km-Weg-gewählt wird: Vorsicht auf der nicht stark befahrenen Straße zwischen Müllnern und Höfling - gehen Sie stets auf der LINKEN Straßenseite!

Weitere Infos und Links

Auf dieser unschweren Wanderetappe erleben Sie großartige Wälder, sehr schöne Aussichtspunkte und zwischen Juni und August einen prachtvollen Alpengarten!

Auf der Villacher Alpe, in der Umgebung des Trattenstüberls, gibt es für geologisch Interessierte dreidimensionale Objekte zur Erdgeschichte - zudem gibt es nordöstlich des Stüberls auf einer Anhöhe viele Informationen zum Feuer und zur Sonne!

Falls auf die Benützung des Zuges (er verkehrt stündlich) verzichtet wird:

Durchwandern des südwestlichen Teils des Villacher Feldes und in der weiteren Folge die Faak-Velden-Senke und besuchen Sie die Nudelfabrik in Finkenstein/Müllnern (Einkehrmöglichkeit).

Im Wanderbereich Villacher Feld und Faak-Velden-Senke können Sie auch zwischen den Taxiunternehmen Johann Kuhn (04254/20122) und DEV Expresstaxi (04242/2020) wählen, um zum Gh. Martinihof zu gelangen.

 

Einkaufsmöglichkeit in Faak am See!

 

Touristische Informationen:

Stadt Villach

9500 VillachRathausplatz 1

T +43(0)4242/205

service@villach.at

 

Tourismusverband Finkenstein am Faaker See

Dietrichsteinerstraße 2

A 9583 Faak am See

T: 04254/2110

E: urlaub@faakersee.at

www.faakersee.at

 

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

  

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

Start

07: 00 Uhr, Dobratsch Gipfelhaus (2135 m)
Koordinaten:
DG
46.602921, 13.672320
GMS
46°36'10.5"N 13°40'20.4"E
UTM
33T 398317 5161895
w3w 
///bambus.rasches.hälfte

Ziel

18:30 Uhr, Bertahütte (ohne Zug oder Taxi)

Wegbeschreibung

 

KURZE WEGBESCHREIBUNG:

Dobratsch Gipfelhaus-Elfer-/Zwölfer-/Zehnernock-nördl. Zehnerhütte-Aichingerhütte-Alpengarten/229/291-südl. Kaserin Hütte/229/292-Hundsmarhof-Völkendorfer Alm-nördl. Tscheltschnigkogel-Salzsteigweg/09-Warmbad Villach/Infotafel/229/292/22-Villach Warmbad/Bf (ALTERNATIVE, stündlich)-Faak am See/Bf-Faaker-See-Straße-Weinbergweg-Latschach-Untergreuth-Martinihof/681-Kärntner Grenzweg/Südalpenweg-Kofler-westl. Illitsch-Rauth/603-westl. Türkenkopf und Ferlacher Spitze-Bertahütte/603/680

 

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

  

1.  Wir gehen am Hauptwirtschaftsweg (HWW) an der Sendeanlage vorbei, ignorieren einen nach re. abgehenden (Nr. 294) und nach ca. 250 m nach li. abgehenden (Nr. 295) Wanderweg – der Gailberger Höhenweg (GHW 229) und die  Weg-Nr. 291 führen uns zwischen dem Elfer- und Zwölfernock nach unten. Auf Höhe des Zehnernocks wandern wir bei einer Gabelung halblinks weiter und treffen auf einen von re. kommenden Wanderweg, dem wir mit der Weg-Nr. 291 nach li. zur Aichingerhütte folgen (1. Pause, 4 km, 1690 m).

  

ALTERNATIVE 1: An der Wegkreuzung dem Weg A bis zum Roßtrattenstüberl folgen und dabei die interessant gestalteten geologisch betonten Infostände wahrnehmen. Über einen kleinen Hügel (Info- und Entspannungs­bereich zum Thema Sonne und Feuer) in Ri. N über die Alm zur Aichingerhütte wandern.

  

2.  Nahe der Villacher Alpenstraße machen wir einen Rechtsbogen und gehen (an einer Hütte vorbei) kurz danach mit den Weg-Nr. 229 und 292 nach re., S, um zum Alpengarten zu gelangen. Nach ca. 1,4 km verlassen wir die Weg-Nummern und gehen mit einem von li. kommenden Wanderweg nach re., SO, überqueren den PP und die Villacher Alpenstraße und besuchen den Alpengarten (2. Pause, 6,8 km, 1490 m).

  

3.  Wieder zurück in Ri. N gehen wir am Ende des PP (über einen Zaun) in Ri. NO – nach ca. 350 m gelangen wir wieder zu den Wegen 229 und 292 und gehen nach re., O. Nach ca. 700 m treffen wir auf einen von re. kommenden HWW, der uns nach NO zu einer Lichtung und der Wegkreuzung "Kaserin" führt – hier verlässt uns die Weg-Nr. 292, wir wandern in Ri. SO nach unten und kommen nach ca. 1,7 km zu einem HWW – diesem folgen wir mit den Weg-Nr. 229 und 22 nach re., O, und erreichen den Gh. Hundsmarhof (3. Pause, 10,4 km, 1000 m).

  

4.  Wir gehen weiter nach O – knapp nach dem Bayrischen Brunnen verlässt uns die Nr. 22 - und wir kommen bald danach zur Völkendorfer Alm (946 m). Die gute Wegmarkierung entlang des GHW 229 bringt uns nach ca. 1,9 km zur Villacher Alpenstr. und nach ca. 1,3 km nördlich des Tscheltschnigkogels zu einer Wiese mit Blick auf die Genotten­höhe – gleich danach treffen wir auf den Salzsteigweg (SSW) 09, der uns kurz in Ri. Wambad Villach begleitet. Bereits nach ca. 150 m verlassen wir ihn und gehen nach li. unten zur Kärnten Therme und zum Bf. (4. Pause, 17 km, 497 m).

  

ALTERNATIVE 2: Mit dem Zug bis Faak am See/Bf. (Wegstrecke: ca. 10 km, ca. 2 Stunden Zeitersparnis) oder mit dem Taxi bis zum Martinihof (Wegstrecke: ca. 14 km und ca. 3 Stunden Zeitersparnis) fahren.

  

5.  Wir wandern durch die Parkanlage wieder zurück zum SSW 09 und begleiten ihn knapp westlich davon ca. 300 m – danach gehen wir halblinks der Napoleon Wiese entlang und über den Warmbachweg in einem Linksbogen zur Brücke. Wir gehen kurz nach N, um dann spitzwinkelig nach S/SO entlang der Weg-Nr. 20B und 21 auf 2 große Brücken (B83 und A2) zuzusteuern. 

 

6.  Wir wandern beim Gesundparcour westlich vorbei und treffen unter der Autobahnbrücke auf die Gödersdorfer Straße. Am Gehweg überqueren wir die Gail und wandern gleich nach der Brücke nach li., NO, und gleich danach nach re., O – wir befinden uns auf der Warmbader Straße bzw. der Weg-Nr. 11 und in der Ortschaft Müllnern. Nach ca. 400 m wandern wir an der ehemaligen Kunstmühle vorbei und nach weiteren 400 m machen wir bei der Nudelfabrik/beim Marktcafe die 5. Pause, 22,3 km, 510 m.

  

7.  Nach ca. 600 m geht der Warmbader Weg auf den St. Stefaner Weg über – davor ignorieren wir einen re. abgehenden Wanderweg. Im Ortsteil St. Stefan der Gde. Finkenstein gehen wir beim Bahnhof nach li., N, hinauf zum Kirchenwirt, um dann weiter mit der Weg-Nr. 11 nach O zum Ortsteil Höfling zu gehen – gleich danach wandern wir mit der Weg-Nr. 1 durch ein bewaldetes Gebiet und erreichen die Seeufer LStr. in Faak am See (6. Pause, 26,8 km, 555 m).  

 

8.  Wir gehen weiter nach SO, verlassen die Seeufer LStr. und gehen halblinks in den Bahnhofsweg und treffen auf die Hst. Faak am See – ca. 200 m nach der Unterführung verlassen wir die Faaker Seestraße und wandern links auf dem Radweg. Nach ca. 200 m treffen wir auf den Weinbergweg, dem wir re., SO, folgen – wir gehen auf die Ortschaft Latschach zu und überqueren die Rosentalstraße B 85.

 

9.  Nach ca. 250 m verlassen wir die B85 und wandern südwestl. der Kirche St. Ulrich dem Feldweg und der Weg-Nr. 681 entlang – ein schöner Naturweg führt aufwärts nach Untergreuth. Die Asphaltstraße erreichen wir nach ca. 900 m und nach ca. 1 km umgehen wir in einem Rechtsbogen die Hlg.-Drei-Könige-Filialkirche – nach ca. 500 m treffen wir auf den Südalpenweg 03 und machen beim Martinihof die 7. Pause, 31,7 km, 783 m.

  

10.  Wir wandern einem HWW in Ri. O nur ca. 260 m entlang, um dann – begleitet von der Weg-Nr. 603 und dem Kärntner Grenzweg (KGW) – diesen halbrechts, SO, zu verlassen. Gleich danach treffen wir abermals auf den HWW, dem wir nur kurz in Ri. O, nördlich des Anwesens Kofler, folgen – die beiden Weitwanderwege zeigen uns den Weg in Ri. S zum Worounitzabach und zum „reinsten Quellwasser“ (8. Pause, 33,1 km, 890 m).

  

11.  Wir überqueren den Worounitzabach und erreichen gleich danach die Illitsch Rauth – hier treffen wir auf den von li. kommenden und zur Bertahütte führenden HWW, aber auch auf die Weg-Nr. 680. Mit dieser dreifachen Wegmarkierung folgen wir dem aufwärtsführenden HWW, um diesen nach ca. 1,5 km bei der Arneitz-Rauth spitzwinkelig nach O zu verlassen. Nach ca. 200 m machen wir bei der Abzweigung zum PP die 9. Pause, 35 km, 1190 m.

 

12.  Über Naturwege und Pfade erreichen wir bei guter Markierung nach ca. 1,1 km das 30. Etappenziel des Julius-Kugy-Dreiländerweges, die Bertahütte (36,1 km, 1567 m).

 

 

                                Bertahütte, Untergreuth 16, 9582  Finkenstein am Faakersee, Telefon: 0664 7943057

   

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour

Anfahrt

Etappentour

Parken

Etappentour

Koordinaten

DG
46.602921, 13.672320
GMS
46°36'10.5"N 13°40'20.4"E
UTM
33T 398317 5161895
w3w 
///bambus.rasches.hälfte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren von Bad Bleiberg und Villach.

Naturlust am Faaker See - Wander- und Radtouren - Natur bewegt 

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT, Mittagskogel, S. 60

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass: WK 64: Villacher Alpe - Unterdrautal    1 : 50 000

freytag & berndt: WK 224: Faaker See-Ossiacher See-Villach   1 : 50 000

freytag & berndt: WK 233: Wörthersee-Ossiacher See-Faaker See-Karawanken     1 : 50 000

Villach - Stadplan www.villach.at   1 : 20 000

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT, Mittagskogel, S. 61

 

Ausrüstung

festes Schuhwerk + Allwetterkleidung + Getränk + Essen

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Valentin Wulz, Dr. 

Während dieser 30igsten und letzten Etappe erleben wir drei sehr verschiedene Abschnitte: Abstieg-Villacher Feld oder Zugfahrt-Anstieg - schließlich wandern wir - mit Blick auf den Mittagskogel - auf die Bertahütte, der 1. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges, zu. 

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
35,8 km
Dauer
10:30h
Aufstieg
1100 hm
Abstieg
1700 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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